25.04.2015 – Qualifikation zur Württembergischen Mannschaftsmeisterschaft U15

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Mädchenmannschaft scheitert nach tollem Spiel knapp mit 4:6 am leicht favorisierten SV Deuchelried

2015 04 Quali WMMS LeutkirchAm Samstag fand in Leutkirch das Qualifikationsturnier der Jungen und Mädchen U15 zur Württembergischen Mannschaftsmeisterschaft statt. In beiden Wettbewerben schickte die SG Aulendorf ein Team ins Rennen

Bei den Mädchen U15 waren es neben der SG Aulendorf nur die stark besetzte Truppe des SV Deuchelried, die sich im Kampf um den Bezirksplatz bei der Württembergischen der Herausforderung stellten. Und sie sollten sich ein tolles und begeisterndes Spiel liefern. Nach dem Doppelsieg von Blaser/Armbruster zum 1:1 legten die Mädels los wie die Feuerwehr. In zwei Tischtenniskrimis gewannen sowohl Natalie Blaser im Entscheidungssatz in der Verlängerung wie auch Ronja Armbruster knapp mit 3:1. Als anschließend Anja Egeler sicher mit 3:0 nachlegte, führte man 4:1 und langsam keimte Hoffnung auf. Deuchelried behielt jedoch die Nerven, holte Punkt um Punkt auf und siegte am Ende nicht unverdient mit 6:4 und wird nun den Bezirks in Schönmünzach vertreten. Für die SGA-Mädels bleibt die Gewissheit, dass sich ihr Trainingsaufwand wirklich gelohnt hat und vielleicht ergibt sich noch eine kleine Chance auf eine Wild-Card. Im Einsatz waren: Natalie Blaser, Ronja Armbruster, Anja Egeler und Isabelle Thierer.

Bei den Jungs gab es vier Bewerber um die Fahrkarte nach Schönmünzach. Im ersten Halbfinals trafen die TTF Kißlegg auf den SV Blitzenreute. Unsere Jungs mussten ohne ihren Spitzenspieler Nico Arnegger antreten, dessen Mitwirken die Regularien verhinderten. So war man von vorne herein nur Außenseiter, zudem kam bei der Auslosung mit dem klar favorisierten SV Deuchelried mitunter das härteste Los auf sie zu. So setzte es zwar dem Ergebnis nach ein klares 0:6, dennoch zeigten sie ein beherztes Spiel und konnten teilweise den Gegner mächtig ins Schwitzen bringen. Auch für die Jungs sollte dieser Auftritt Anreiz genug sein, weiter an der Form zu feilen, da sich im nächsten Jahr die Chance erneut geben wird. Hier spielten Paolo Petrino, Marvin Kösler, Philipp Gußmann und Benedikt Schmotz.